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Tag 16: Aus der Fülle

Modul Materials

Wenn wir auf die wunder-vollen Dinge unsere Aufmerksamkeit richten, kann dies tatsächlich ein Weg aus dem Mangel-Modus sein. 🙂 Hinein in die Fülle.

Spannenderweise bewahrt uns das vor falschen Entscheidungen, unnötigen Konflikten oder Strategien wie Kaufrausch, Süßigkeitenkonsum (Ich weiß…), in denen wir Fülle suchen, aber eigentlich den Mangel hintenrum noch verstärken.

Dahinter liegt ein sehr einfaches Prinzip:
Wenn wir aus der Fülle handeln, schafft das mehr Fülle.
Wenn wir aus dem Mangel handeln, schafft es mehr Mangel.

Stell dir eine alltägliche Situation vor, z.B. den Einkauf, oder das Ankommen im Büro.
Wie würdest du dich verhalten, was würdest du tun, wenn du im Mangel wärst? …
Wie würdest du dich verhalten, was würdest du tun, wenn du in der Fülle wärst? …

Bei mir ist der Unterschied immer gravierend!
Nun sind wir ja aber nicht immer in der Fülle (und das ist auch in Ordnung).
Das wirklich Wunderbare ist deshalb das:
Wir können uns in jedem Moment entscheiden, so zu handeln, als ob wir aus der Fülle heraus handeln. Auch wenn wir sie gerade gar nicht spüren. Und damit lassen wir die Fülle wachsen.

Was würde ich aus der Fülle heraus tun?

Deine Übung: Aus der Fülle

Deine Zeit: 3-8 Minuten

Dein Glück: Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung für dich selbst, Stärkung und Orientierung, Verbindung zu dem, was möglich ist.

Einladung an dich: Wann hast du das letzte Mal aus der Fülle heraus gehandelt? Was hast du genau getan und wie hat sich das angefühlt? Wenn du magst, halte dies auf einem Zettel fest und fülle dein wunderbares Glücks-Gefäß damit 🙂
Und erinnere dich: In jedem Moment kannst du dich für das entscheiden, was du aus der Fülle heraus tun würdest.

Ein letztes Mal begleitet dich die Achtsamkeiterfahrung in die Fülle – und kann damit ein sehr sehr hilfreicher Ausgangspunkt für eine Entscheidung, für Handeln aus der Fülle heraus sein.

Alles Liebe,

Nathalie

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