Das wäre herrlich…
Eine wichtige Frage ist immer: War das schon mein Bestes? Könnte ich noch mehr tun bzw. muss ich es? Da liegt eine der Schwierigkeiten, finde ich…
Viele gute Impulse, um das mal durchzudenken. Danke!
Dein inneres Glück
Das wäre herrlich…
Eine wichtige Frage ist immer: War das schon mein Bestes? Könnte ich noch mehr tun bzw. muss ich es? Da liegt eine der Schwierigkeiten, finde ich…
Viele gute Impulse, um das mal durchzudenken. Danke!
Aufgrund einer chronischen Krankheit musste ich über die Jahre mehr und mehr lernen, gut auf mich zu achten, mich besser zu ernähren, mein Ruhebedürfnis ernster zu nehmen, die Wünsche anderer auch mal hintenan zu stellen. Das war/ist nicht immer leicht- ich habe oft ein schlechtes Gewissenm das mich belastet, egal, ob es angemessen ist oder nicht, aber es ist ein andauernder Prozess, der mich in vielerlei Hinsicht auch dazu bringt, mich selbst besser kennenzulernen. Das Akzeptieren schreitet in dem Zusammenhang weiter voran. Dass Außenstehende nicht immer gut damit umgehen (können/wollen), ist eine Herausforderung, der ich mich immer wieder stellen muss und die inzwischen auch schon zu positiven Erlebnissen geführt hat, weil ich lerne, mutiger für mich einzustehen. 🙂
Hallo zusammen,
es waren sehr schöne Gedanken, Übungen und Meditationen in den Teilmodulen dieser Woche enthalten. Wenn allerdings das Gedankenkarussell beziehungsweise das Hamsterrad sich dreht, dann ist es so schwer, nicht immer wieder abzuschweifen und in der positiven Stimmung zu bleiben, auch wenn ich gerade mit geschlossenen Augen dasitze und mir die Zeit dafür genommen habe.
Das Gefühl von Enge im Bauchraum in Situationen, die wiederkehrend sind, loszuwerden, scheint mir sehr schwer. Das sind so eingetrampelte Pfade, die ich schon seit geraumer Zeit verlassen möchte: Immer überlegen, was der andere wohl gerade möchte oder erwartet und dadurch oft das Gefühl, unfrei bzw. eingeschränkt zu sein. Oder was ich wohl tun müsste oder sollte oder worauf ich mich präventiv einstellen müsste. Und das, obwohl ich natürlich auch weiß, dass der Blick in die Zukunft nicht möglich ist.
Daran arbeite ich, diesen Zustand nicht mehr aufkommen zu lassen oder sagen wir, ich bemühe mich darauf hinzuarbeiten, dass es seltener der Fall ist. Dabei sind die Aufgaben dieser Woche eine gute Hilfe.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!!
Ellen