Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen – 1 bis 15 (von insgesamt 36)
  • Autor
    Beiträge
  • #5828

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Nathalie,
    herzlichen Dank für deine Hinweise zur Freundlichkeit mir selbst gegenüber. Ja, sie „geht öfter unter“ im Blätterhaufen des stressigen/nervigen Alltags bzw. ich stelle sie nicht weit genug in den Vordergrund, vergesse sie. Ich werde den Satz auf ein paar Zettel schreiben und sie an diverse Stellen positionieren :-).
    Mittlerweile habe ich entdeckt, dass mein obiger Glücksfresser „Stress“ eigentlich nur durch die große Anzahl an zu lösenden Problemen, zu erledigenden Aufgaben in einem meistens fremdbestimmten Zeitrahmen hervorgerufen wird. Daher hat sich auch mein Bild von ihm geändert: es ist ein Blätterhaufen – ganz viele Blätter, die um mich herum sind, die durch ihre Menge schwer sind, die ich nicht so einfach wegpusten kann und die aus allen möglichen Richtungen schnell angeweht werden. Um die meisten Blätter beiseite zu schieben, brauche ich noch zu viel Kraft. Manchmal gelingt es mir, mich mit meinem Heißluftballon aus ihrer Mitte heraus für einige Zeit zu befreien und aufzusteigen in einen sonnendurchflutenden blauen Himmel :-).
    Außerdem habe ich vor einiger Zeit mit einer Änderung und Räumaktion im Außen angefangen bzw. endlich weitergemacht (Möbel umgestellt, Entrümpelung fortgesetzt), damit ich für mein Ich ein entspanntes Umfeld erhalte (z.B. für die weiteren Glücks-Übungen) und mein Blick ohne zu viele Reize ruhen kann (bisher alles ein weiterer Blätterhaufen).

    Seit einiger Zeit helfen mir die kleinen Übungen der Body2Brain-Methode (http://www.croos-mueller.de/bodytobrainmethode.html), die wirklich nur ein paar Minuten dauern und die ich sogar schon des Öfteren in meinen Arbeitsalltag aufnehmen konnte (es gibt nämlich eine kostenlose App dazu).

    Alles Liebe – und einen erfolgreichen Glücksweg für alle
    Jutta

    #5816

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Hallo liebe Glückspioniere,

    diese Übung finde ich für mich äußerst hilfreich – denn ich habe ein großes Übungsfeld ;-). In meinem Arbeitsalltag taucht vor allem ein Glücksfresser namens Stress in enormer Anzahl auf (gepaart öfter mit Frust und manchmal Ärger) und ich bezeichne ihn auch oft als Energieräuber. Meine Bilder, die ich für diesen Glücksfresser verwende, ändern sich. Kurz nach meinem Urlaub waren es für mich dünne Nadeln, die kleine Löcher in meine Hülle pieksten und mir so langsam, aber stetig etwas Luft herausließen. Mit Hilfe eines großen Schirms könnte ich sie öfter abwehren. Aber nach einiger Zeit sind aus diesen Nadeln kleine Steine geworden – und zwar jede Menge. Ich habe sie hinter eine aufgebaute Mauer verbannt und mir nur ein paar zur genaueren Betrachtung auf den Tisch gelegt. Ich habe erkannt, dass ich einige besser auf eine andere Art und Weise betrachte. Aber allein das Wissen um diese vielen Steine empfand ich als belastend. Ich bin erneut auf der Suche nach einem anderen Bild, einer anderen Betrachtungsweise ;-).
    In der Zwischenzeit hat mich eine Erkenntnis aus dem Stärken-Fragebogen des nächsten Moduls etwas weiter gebracht. Da stand bei mir „Freundlichkeit“ ziemlich weit oben. Auf der Suche nach einer Stärke, die ich einbringe, wurde mir plötzlich bewusst, dass es auf jeden Fall diese Freundlichkeit ist, die ich im Arbeitsalltag einbringe. Ich hatte sie bisher einfach als „selbstverständlich“ angesehen. Aber mit dem Bewusstsein um diese Stärke erlebte ich schon manchen Arbeitstag mit einem besseren Gefühl.

    Herzlichen Dank für diese Anregungen, liebe Nathalie.

    #5815

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Glücksgemeinschaft,
    vor einiger Zeit bin ich – getriggert durch ein paar Ereignisse – immer tiefer in ein unverhofftes Schlammloch gesunken. Es hat ein wenig gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich diesmal ganz stark ein Gefühl aus meiner Kindheit wieder erlebe. Da es zudem noch viel Regen und Sturm um mich herum gab, hat es trotz Unterstützung ein wenig gedauert, aus diesem Loch zu kommen.
    Ich habe mich zwar noch nicht vollständig von diesem Schlamm gesäubert, aber ich habe eine sagenhafte körperliche Erfahrung gemacht. Bisher hatte ich beim „Hand-aufs-Herz-legen“ immer das Bedürfnis, meine Hand auf die rechte Körperseite zu legen und durch die Unterstützung spüre ich mein Herz jetzt auf der linken Seite. Ein wirklich sagenhaftes Erlebnis!

    #5751

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Hallo liebe Glücksgemeinschaft,

    meine Wochenübung mit den drei glücklichen Atemzügen hat mir gezeigt, dass es wirklich nur ganz wenig bedarf, um wieder zu mir zu kommen, um den oft fast endlos kreisenden Gedanken im Kopf während des Arbeitstages zu entkommen. Allerdings war es – und ist es manchmal immer noch – eine Herausforderung, tagsüber öfter daran zu denken, wenn ich lange und oft mit anderen zusammen bin.

    Ansonsten war der Weg auf dem Fluß meines Lebens etwas turbulent in der letzten Zeit, es gab ein wenig Aufgewirbeltes, einen Sturz an einem kleinen Wasserfall hinunter, zunächst mit viel Mangel …. aber später mit ein paar Erkenntnissen. Die Fülle-Übungen passten da gerade nicht so, aber ich habe festgestellt, dass es jeden Tag trotzdem etwas Schönes gab und gibt. Draußen in der Natur sehe ich immer etwas, auch wenn es beispielsweise ein einzelnes weiß-rosa Blütenblatt ist, das gerade mit einem Regentropfen gefüllt auf grauem Asphalt liegt und das im ersten Moment im schrägen Sonnenlicht wie eine kleine Muschel aussieht.

    Das Wertschätzungsmapping hat mir einmal mehr gezeigt, was mir auch in turbulenten Zeiten hilft, was da ist, in mir ist. So brauche ich einfach etwas länger Zeit, dann sind die schönen und wertvollen Dingen in meinem Bewusstsein angekommen, selbst wenn ich es gerade kaum fühle.

    Der Fluß des Lebens geht weiter und ich wünsche uns allen einen erkenntnisreichen und erfüllten Weg zu unserem inneren Glück.

    Mit herzlichen Grüßen
    Jutta

    #5750

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Meine beiden Lieblingsgründe sind die Verbundenheit – zu meinem besten Freund, zur Natur – und die Stärkung meiner Gesundheit – durch die Natur, durch den Mini-Garten an meiner Wohnung.

    #5670

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Ich habe weit über zehn Dinge wahrgenommen, die mich positiv stimmten, als ich in meinem Korbsessel am Fenster saß und um mich schaute. Da gibt es viele beim Blick nach draußen, wie z.B. die Spatzen, die sich am Futterhäuschen ihre Abendmahlzeit holen, das frische, helle Grün, das an den Sträuchern sprießt, die vielen kleinen blauen Köpfchen der Traubenhyazinthen direkt vor dem Fenster. Aber auch in unmittelbarer Umgebung hier im Zimmer finde ich positiv-stimmende Dinge wie die Glückskastanie, die vor Wochen einen neuen Übertopf bekam, die heute endlich leer geräumte Oberfläche einer Kiste, das indirekte Licht um meinen Buffetschrank herum, das umfunktionierte TV-Möbelstück direkt vor dem Fenster, das mir zu einem „ruhigeren“ Anblick verhilft, meine wunderschöne Glückskiste, die mir vor allem durch die aufgedruckten, alten Luftpostumschläge Lust auf Reisen, Aufbruch zu Neuem macht.
    Heute – in einer nicht so positiven Grundstimmung – habe ich allerdings festgestellt, dass ich viel länger beim Anblick der Dinge verweilen „musste“, um auch das Gefühl zu spüren. Dafür merke ich jetzt, dass meine Grundstimmung sich leicht verbessert hat.
    Diese Übung ist wirklich sehr hilfreich. Besten Dank dafür, liebe Nathalie.

    #5650

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Ab heute stärke ich die Verbindung zu meinem inneren Glück durch die „Drei glückliche Atemzüge“-Übung – weil ich es mir wert bin.

    #5500

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Nathalie, liebe Glückspioniere,
    diese 24 Tage sind gefühlsmäßig für mich immer schneller vergangen. Ich habe besonders gegen Ende gemerkt, dass ich mehr Zeit für mich bräuchte – es ist plötzlich mehr Luft aus meiner Luftmatratze entwichen ;-(. Die Audiomeditationen ließen aber stets ein paar Sonnenstrahlen auftauchen an meinen langen Arbeitstagen. Und mit all diesen „Werkzeugen“ hier werde ich mich wieder auf den Weg machen, meine Glückstruhe zu füllen :-).
    Ganz herzlichen Dank für diesen Kurs, liebe Nathalie.
    Ich wünsche allen viel Glück, viel Mut und viel Kraft für den weiteren Weg.
    Mit vielen Herzensgrüßen
    Jutta

    #5346

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Nathalie, liebe Glücksgemeinschaft,
    bisher habe ich mir meistens in der Früh im Bett eine schöne Erinnerung ins Bewusstsein geholt, um den Tag gut anfangen zu lassen – allerdings hatte ich dadurch auch nicht mehr Lust im Dunkeln oder fast Dunkeln aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Seit gestern habe ich versucht, ganz viele schöne Ereignisse, Augenblicke sich in mir ausbreiten zu lassen – und ich fühlte mich tatsächlich besser, auch wenn ich dadurch kaum früher aus dem Bett gekommen bin ;-).

    Liebe Nathalie, Deine Audioaufnahmen sind gerade unheimlich wohltuend für mich. Ich habe vor ein paar Tagen ausprobiert, sie mir beim Mittagsspaziergang anzuhören, denn mein Kopf ist extrem angefüllt mit vielen Dingen, die ich im momentanen Arbeitsalltag berücksichtigen, bedenken etc. muss. Manchmal bringt mir diese Bewegung zwar auch neue Ideen oder vergessene Sachen zurück, aber zur Zeit könnte das alles einfach fernbleiben und meinen Kopf freigeben. Jedesmal beim Anhören merke ich zu Beginn, dass meine Schultern doch noch nicht ganz so entspannt herunterhängen. Die „Sitzposition“ passe ich in meinem Kopf einfach an …. gehe meinen Weg durch ein Stückchen Natur, halte manchmal inne … lasse meinen Blick in der Ferne ruhen und spüre in meinem Körper nach. So lassen sich die intensiven Arbeitstage leichter ertragen …. und bei dem Sonnenschein mit strahlend blauem Himmel noch mehr …. Vielen Dank!

    Liebe Grüße und weiterhin gute Reise für alle
    Jutta

    #5262

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Nathalie,
    herzlichen Dank für die „Korrektur“. Ja, ich denke auch, dass das langsame herausrieseln lassen besser ist und manchmal vielleicht auch erst die Leine des Sandsacks zu verlängern.
    Allerdings führen manchmal auch das Entweichen der Luft und neue Sandlast zu einem „Absacken“ – so wie wenn ein Flugzeug durch ein Luftloch fliegt und ganz kurz absackt. Mich haben ein paar fast gleichzeitige Ereignisse ein wenig aus der Balance und etwas näher an den Boden gebracht: ein großer Sandsack kam plötzlich dazu, einem Luftballon ging ein wenig die Luft aus und ich habe bei der Luftmatratze nicht auf das Ventil geachtet, durch das ein klein wenig Luft entwichen ist. Aber ich habe diese Schwachstellen entdeckt, dem Sandsack schon mit der Nadel ein paar Löcher reingebohrt, ein wenig Luft nachgepumpt in die Luftmatratze und das Ventil festgesteckt. 🙂
    Es geht also weiter mit der Reise … und vielen Sonnenstrahlen.
    Aber zunächst geht es für mich mit viel Sternenglitzer ins Bett und ins Reich der Träume – zum Auftanken für den neuen Tag.
    Mit herzlichen Grüßen an alle.
    Jutta

    #4610

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Ich kam gerade zur dritten Lektion …. und habe den Kommentar gesehen, d.h. sichtbar für alle …. also Antwort schon erhalten 🙂 …. manchmal hilft einfach abwarten … 😉

    #4530

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Ich möchte bei mir ankommen, um sicher in meinem Boot auf dem Fluß meines Lebens zu fahren, um nur so schnell zu fahren, wie der Fluß fließt, so dass ich ganz im hier und jetzt bin, aber doch nicht still stehe.
    Ich möchte bei mir ankommen, um gut für mich sorgen zu können, besonders in dieser Zeit, in der ich viel fremdbestimmt werde und mit Zeitdruck umzugehen habe.
    Ich möchte bei mir ankommen, um mit mehr Freude, Glück und Zuversicht im Jetzt zu sein, um den guten Gefühlen in mir mehr Nahrung zu geben, so dass ich sie weitergeben kann, so dass ich etwas beitragen kann zu einer Welt mit mehr Menschlichkeit und mehr Achtung vor allen Lebewesen.

    #4199

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Nathalie,

    herzlichen Dank für Deine lieben Wünsche. Ja, es war bzw. ist ein neues Sortieren. Nachdem ich eine zeitlang meinen Fokus mehr auf meine Mutter gerichtet hatte, um sie ein Stück auf ihrem letzten Weg zu begleiten, bin ich jetzt wieder mehr bei mir, sortiere mich neu und starte – befreiter – den nächsten Anlauf mit den Glücksübungen. 🙂

    Mit lieben Grüßen
    Jutta

    #4074

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Liebe Glücksgemeinde,

    ich starte jetzt einen weiteren Anlauf mit Glücksübungen. In den letzten Wochen habe ich ein wenig den Zugang zu mir verloren, ich war sozusagen nicht „daheim“ in mir, im Zuhause der guten Gefühle und der Fülle. Meine beiden gewählten Übungen vom ersten Mal habe ich allerdings fast immer durchgeführt, jedoch spürte ich sie kaum in mir.
    Ab heute werde ich die Verbindung zu meinem inneren Glück um die beiden anderen Übungen erweitern, um das „Morgendliche Dankbbarkeitsritual“ und „Drei glückliche Atemzüge“, weil ich es mir wert bin und weil sie mir im Moment äußerst passend erscheinen.

    Liebe Grüße vom Weg zum inneren Glück
    Jutta

    #4002

    Jutta Schneider
    Teilnehmer
    @Jutta

    Hallo,liebe Glücksgemeinschaft,

    einen Mutmagie-Moment in meinem Leben habe ich vor kurzem gehabt: ich habe von einem geplanten zweiwöchigen Urlaub mit meiner Mutter einfach fünf Tage für mich „weg genommen“. Schon vor über einem halben Jahr hatte ich die Ferienwohnung im Oberengadin wieder fest gebucht, meine Mutter (lebt im Heim, ist 100% schwerbehindert) freute sich schon lange darauf – und es war wohl der letzte Urlaub mit ihr dort. Aber aufgrund meiner Entdeckungen und Erkenntnisse der letzten Wochen spürte ich plötzlich ganz deutlich, dass ich noch Zeit für mich brauchte und für ein paar Gespräche mit meinem besten Freund.

    Liebe Grüße
    Jutta

Ansicht von 15 Beiträgen – 1 bis 15 (von insgesamt 36)

Jutta Schneider

Profilbild von Jutta Schneider

@jutta-schneider

Aktiv vor 3 Jahren, 3 Monaten