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Name

Matthias

Geschlecht

männlich

Beschreibung

Ich fand diese „kleine Aufgabe“ ganz schön schwierig.

 

Zu meiner Person:

 

Ich habe in Australien und 15 Jahre in Südost Asien gelebt und mußte nach meiner Rückkehr erst einmal selbst das Trauma des Kulturschocks überwinden. In der Betreuung fehlt mir manchmal die „professionelle Distanz“, da mich menschliche Schicksale nicht unberührt lassen.

 

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

 

Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es. (Erich Kästner)

 

Also, nachdem ich in mich gegangen bin…

 

Das beste in mir. Ist natürlich, leider, nicht immer so. Bin auch nur ein Mensch.

 

Ich bin Dankbar

 

für die tollen Menschen, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte
für die Dinge für die ich benutzen durfte, ohne sie besitzen zu müssen
für die Erlebnisse, die meinen Horizont erweitert haben
für die Herausforderungen die mich zu dem gemacht haben der ich bin
für die Erkenntnis, das alles einen Sinn hat
das ich jeden Tag neues entdecken kann
das es mir manchmal gelingt die Welt mit Kinderaugen zu sehen
für die Hilfsbereitschaft die ich erfahren habe
für die Offenheit mit der ich angenommen wurde
das mich die Wunder der Natur immer wieder erstaunen
das ich mich an kleinen Dingen erfreuen kann
das ich mir selbst genug sein kann
das ich akzeptieren kann, das Dinge sind, wie sie sind (Aristoteles)
das jede Krise auch eine Chance ist
das ich auf das Glück anderer nicht mehr neidisch bin, sondern mich für sie freuen kann
wie gut es mir geht, auch wenn ich mich manchmal so gar nicht danach fühle
das ich gelernt habe loszulassen
Wendepunkte im Leben als neuen Lebensabschnitt zu begreifen
das ich mit Selbstzweifeln umgehen kann
Menschen nicht mehr ändern zu müssen, sondern sie zu akzeptieren wie sie sind
das Leben als Abenteuer zu begreifen
das ich mich auf neues einlassen kann, ohne Wissen zu müssen wohin es führt
das die Hoffnung zuletzt stirbt
das ich noch Wünsche habe
das meine Reise noch nicht zu Ende ist

 

Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer)

 

Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Goethe)

 

Der Weg ist das Ziel. (Konfuzius)

 

 

Gott, gebe mir

 

die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

 

den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann

 

und die Weisheit,
das eine vom andern zu unterscheiden.

 

 

Gott, gebe mir

 

die Geduld,
mit Veränderungen, die ihre Zeit brauchen,

 

und Wertschätzung
für alles, was ich habe.

 

Toleranz
gegenüber jenen, mit anderen Schwierigkeiten

 

und die Kraft,
aufzustehen und es wieder zu versuchen –

 

Nur für heute.

 

Gute 24 Stunden.

 

(Original 1. Teil Reinhold Niebuhr 1941, 2. Teil modifizierte Version von CoDA)

 

Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da, leb also heute. (Pythagoras von Samos)

 

Wir sind nur Gast auf Erden, dies ist erste Tag vom Rest Deines Lebens.
(Georg Thumir, Elisabeth Lukas)

 

Wo der Mut endet, fängt Gottvertrauen an.

 

Meine Motivation?

 

Mein inneres Glück zu finden und zu vertiefen.

 

Jeder kann nur geben, was er hat. Das gilt auch für Liebe und Glück.

 

Matthias Endruschat

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@matthias-endruschat

Aktiv vor 6 Jahren, 9 Monaten