Verfasste Forenbeiträge

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    Beiträge
  • #3344

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Wir haben eine ‚wir kaufen keine Produkte mehr mit scgwachsinniger=überflüssiger Verpackung‘-Challenge ausgerufen die Kinder machen begeistert mit auch wenn sie ihren Lieblingsjoghurt gegen Joghurt aus dem Glas tauschen müssen.
    Es macht uns Freude and auch ein wenig stolz.

    #3233

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Für mich war dieses Modul am schwierigsten. Es fällt mir schwer, großzügig mit mir selbst zu sein, obwohl ich sehr großzügig mit anderen umgehe. Tief in mir ist ein sehr starkes Pflichtgefühl eingebrannt und eine große Leistungsorientierung. Wenn ich versuche, den Funken zu finden, so gelingt mir das oft nicht. Wenn doch, so sitzt er eigentlich immer in meinem Herzen.

    #3169

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    …noch einmal studieren
    …mich selbständig machen
    …mein Haus verkaufen

    #3168

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Mich kostet es grosse Überwindung vor anderen zu präsentieren. Trotzdem muss ich eS immer mal wieder und dann geht es darum grosse Summen für meine Projekte freigegeben zu bekommen. Letzte Woche War es wieder so weit und ich habe meinen Mut zusammengenommen und mir die Freigabe geholt.

    #3135

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Mehr Wahrhaftigkeit in diese Welt bringen, das ist mein wofür.

    #3051

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Das, was ich tue (beruflich) tue ich schon von ganzem Herzen. Trotzdem fühle ich aufgrund der Menge und des Leistungsdruck, der mit meiner Arbeit verbunden ist, und den vielen Dingen, die ich insgesamt tun muss (für zwei Kinder sorgen – finanziell wie auch emotional) oft zerreiben und bis zum Zerreißen gespannt. Und das, obwohl ich meine Kinder über alles liebe und mir nicht einmal für ein paar Sekunden vorstellen könnte, sie nicht zu haben.
    Es gibt einfach so viele Dinge, die ich aus Pflichtgefühl tun muss. Und die kann ich nicht einfach nicht machen. Aber die Freude, die geht dabei manchmal verloren. Einfach, weil es zu viel ist.

    #2979

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Hallo,

    für mich haben nicht alle Übungen geklappt. So funktioniert das in die Füße spüren nicht so richtig für mich, ich kann es zwar machen aber es geht nicht tief. Auf der anderen Seite hat mich die Erlaubnis, meinen Gedanken nicht glauben zu müssen, wahnsinnig befreit. Bisher habe ich das nie hinterfragt und entsprechend mächtig waren alle meine Gedanken.
    Mit dem Fluss zu gehen, das fällt mir ziemlich leicht. Es gibt so viel zu improvisieren und ich kann keine Energie darauf verschwenden, auf der Einhaltung meiner Pläne zu beharren.

    Viele Grüße
    Nicole

    #2959

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Ich müsste zunächst akzeptieren lernen, dass ich manchmal nicht mein Bestes hergeben will (bei der Arbeit) sondern auch noch etwas aufheben möchte für mich und meine Kinder (dass ich auch dann noch Energie habe, wenn der Arbeitstag hinter mir liegt). Warum ist es für mich so wichtig, bei der Arbeit alles zu Geben – wo ich doch merke, dass mir dadurch manchmal für andere mir wichtige Dinge die Kraft fehlt?
    Im Moment kann ich mir noch nicht vorstellen, wie das sein könnte, mich komplett so zu akzeptieren wie ich bin. Ich denke immer, ich müsste besser sein.

    #2955

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Letzte Woche bin ich wieder eingestiegen, nachdem ich während und nach meiner OP kein Bedürfnis hatte, mich so intensiv mit mir zu beschäftigen.

    Am meisten überrascht mich, wie wenig ich eigentlich mit meinem Körper in Kontakt bin. Der Body-Scan macht mir Freude und ich mache Fortschritte, nicht mehr dauernd so sehr durch mein Gedankenkarussell bestimmt zu sein, sondern öfter in Kontakt mit meinem Körper und darüber auch mit meinen Gefühlen zu kommen.

    #2926

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Einer meiner Lotus-Momente ist aus der Entscheidung erwachsen, nach 16 Jahren meinen Arbeitgeber zu verlassen und mich beruflich nochmal komplett neu auszurichten. Der Job, den ich angenommen habe, war aber nicht der richtige für mich und ich war unglücklich in der neuen Firma. Auch diesmal habe ich mein Bedürfnis nach Sicherheit hinten angestellt und mir lieber noch einmal einen neuen Job (als Quereinsteiger mit Mitte 40) gesucht. Ich war noch nie so glücklich mit einer Aufgabe wie mit meiner jetzigen.

    #2877

    Nicole
    Teilnehmer
    @landila@web.de

    Hallo,
    für mich war ein Telefonat mit der Ergotherapeutin meines Sohnes ein wahrer Lichtblick. Die Schule (Grundschule) ist für uns zu einem riesigen Problem geworden. Leider erreichen wir die Lehrerin nicht wirklich, sie ist sehr auf die Leistung der Kinder fixiert und macht viel Druck. Die Kinder, die nicht so leistungsfähig sind, werden wenig gefördert, stattdessen erleben sie den Schulalltag als eine Serie von Misserfolgen und angemeckert werden.
    Über diese Situation habe ich auch mit der Ergotherapeutin gesprochen und zum ersten Mal seit langem hatte ich den Eindruck, dass mich jemand versteht und ermuntert, auf mein Gefühl zu hören. Das sagt mir, dass das Kind auf gar keinen Fall mehr Druck braucht, sondern im Gegenteil, mehr Erfolge und positive Erlebnisse.

    Manchmal kann so ein Moment des Verstanden werdens eine ganze Reihe anderer, nicht so guter Momente, wett machen.

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Nicole

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@nicole

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